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Das Handout

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Handout, oder kein Handout – was ist das und was muss da rein? Eine immer wieder vor anstehenden IHK-Prüfungen auftauchende Frage der Teilnehmer.

Ein Handout ist eine Handreichung; es ist eine Ergänzung/ eine Begleitung zu einem Vortrag, wird vor der Präsentation an die Zuhörer ausgeteilt und enthält in der Regel Kerninformationen, Zusatzinformationen, Zusammenfassungen.

Deshalb von uns hierzu ein paar wichtige Tipps und Hinweise:

Zunächst mal: Es gibt hier keine einheitliche Regelung. Wie so oft sind da die Anforderungen der IHK unterschiedlich und es ist alles dabei: Handout in Form und Gestaltung der Folien, Handout mit ausführlicherer Ausarbeitung und entsprechenden Ergänzungen, aber auch keine Forderung eines Handouts – alles schon da gewesen und mehrfach vorgekommen.

Also: Die Hinweise in der Einladung zur mündlichen Prüfung genau beachten und gegebenenfalls bei der zuständigen IHK nachhaken.

Unsere persönliche Meinung zum Thema: Ein Handout hat viele Vorteile. Es erfordert, dass der Prüfling sich mit seinem gewählten Thema gründlich auseinandersetzt. Hintergrundwissen recherchiert etc. So zeigt es auch dem Prüfungsausschuss, dass er sich umfassend vorbereitet hat und diese Mühe nicht gescheut hat. Folien können knapper und somit übersichtlicher gestaltet werden, der Prüfungsausschuss kann besser folgen und ist nicht „erschlagen“ von einer vollgepackten Präsentation. Während und nach der Präsentation können die Prüfer nochmal nachlesen und so vielleicht Unklarheiten ( die ja zum Nachteil des Prüflings sein können ) auflösen. Denn kein noch so erfahrener Prüfer kann so aufmerksam folgen, dass ihm keine wichtige Information „durchrutscht“.

Das Handout hilft bei der Entscheidungsfindung zur ( vielleicht besseren ) Note und kann durchaus Auswirkungen haben, wenn es darum geht, ob ein Prüfling besteht oder nicht.

Zur optischen Gestaltung des Handouts: Gut sieht es aus in einer ( Klemm- ) Mappe oder ähnlichem; binden lassen ist jetzt nicht unbedingt notwendig.

Auf die Titelseite kommt der Name des Teilnehmers und der Titel der Präsentation, Datum und abgelegte Prüfung als Bezeichnung, Kammername.

Und wichtig: Korrektes Zitieren mit Quellenangaben nicht vernachlässigen. 

Teilnehmern von AQAdA wird immer empfohlen, ein Handout zu erstellen - AQAdA kann hier  wertvolle Hilfestellung geben.

Neues aus unserem Blog

Der Auftritt vor dem Ausschuss

Es war im Juni 2015. Ich stand vor dem Prüfungsausschuss der IHK, dessen Sitz ich hier nicht nenne. Aufgeregt bis zum geht-nicht-mehr. Hielt meine Präsentation. Und ich muss sagen – hätte ich nicht die gute Vorbereitung durch Thomas Wüst durchlaufen – ich wäre verdammt unsicher geworden, denn ich sehe den einen Herrn Prüfer noch ganz genau vor mir. Er taxierte mich von oben bis unten, zurückgelehnt und langsam sein Frikadellenbrötchen kauend. Dieser „jetzt-wollen-wir-doch-mal-sehen-was-sie-liefert“-Blick. Während ich zum Thema Krankenkassenfusion eifrig referierte. War kein schönes Gefühl – aber eigentlich war ich mir meiner Sache sicher und zog es durch.

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Die Mündliche Prüfung

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